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33.    Ultimativer Zeitspartipp:

Dinge nicht (mehr) machen

Wie oft am Tag denkst Du "das hat mich jetzt wieder unnötig Zeit gekostet" oder "das hätte ich mir jetzt auch sparen können"?

Quicktipps für ZeitStyler

  • Mache keine Arbeiten – besonders keine Routinearbeiten – die Dir und Deinem Unternehmen keinen Mehrwert bringen.
  • Hinterfrage insbesondere Routinearbeiten, ob diese wirklich gemacht werden müssen. Wenn ja, prüfe ob Du das Vorgehen optimieren kannst.
  • Sobald Du eine Sache nicht (mehr) machst, sparst Du richtig Zeit.
  • Lege neue Projekte und Recherchen in Randzeiten am frühen Morgen oder späten Abend.

Aktion des Tages – Mach es einfach!

Überlege heute sorgfältig bevor Du etwas (Neues) beginnst, ob Dir das Ergebnis einen echten Mehrwert liefert.

Ist dieses Ergebnis wichtig für Dich oder Dein Unternehmen, um weiterzukommen, Erfolge zu feiern und Ziele zu erreichen? Oder wirst Du oder Dein Unternehmen irgendeinen Schaden davon tragen, wenn Du diese Sache jetzt nicht machst?

Ist die Antwort auf beide Fragen „Nein“, dann suche Dir eine Aufgabe auf die das zutrifft und mache diese zuerst.

Wirst Du das heute machen? Beobachte was passiert, wie sich das anfühlt und wie viel Zeit Du damit sparst.

Tiefere Einblicke

Was glaubst Du: Womit sparst Du sofort Unmengen Deiner Zeit?

Die Überschrift verrät es bereits: In dem Du Dinge einfach nicht (mehr) machst.

Wie oft am Tag denkst Du "das hat mich jetzt wieder unnötig Zeit gekostet" oder "das hätte ich mir jetzt auch sparen können"? Wie viele Dinge machst Du in Deinem Alltag – oftmals nur aus reiner Routine – die Dich nur Zeit kosten ohne einen echten Mehrwert zu verschaffen?

Solche Dinge sind reine Zeitverschwendung und hindern Dich am Vorwärtskommen. Du kannst am schnellsten Zeit sparen, wenn Du diese nicht (mehr) machst.

Habe ich einen persönlichen Mehrwert?

Überlege Dir künftig bevor Du eine Sache beginnst, ob das Ergebnis Dir einen persönlichen Mehrwert bietet. Ist die Antwort "Nein", dann lass es bleiben und nutze die Zeit für eine sinnvolle Tätigkeit.

Bist Du Dir nicht sicher, ob es sinnvoll ist die Sache in Angriff zu nehmen, dann lege es in die Abendstunden. "Dann muss ich ja länger im Büro bleiben!?"

Das ist unter Umständen richtig, doch die Überlegungen sind folgende:
Vielleicht brennst Du – wie ich auch – doppelt so stark für neue Dinge und Projekte. Diese sind aufregend und spannend. Deine Begeisterung treibt Dich an, Deine Neugier ist riesen groß und Deine Motivation nicht zu bremsen.

Diesen praktischen emotionalen Antrieb kannst Du nutzen, um auch in Randzeiten noch Top-Leistungen zu liefern. Zusätzlich wirst Du in den Abendstunden nicht trödeln, sondern schauen, dass Du die Zeit sinnvoll nutzt und nach Hause kommst.

Dein produktiver Alltag wird nicht durch derartige "Experimente" gebremst und der große Vorteil ist, dass Du Dich auf etwas freuen kannst, sobald Du Deine Arbeit erledigt hast.

Die Beschäftigung mit dem neuen Projekt ist sozusagen eine Belohnung, dass Du den Tag über so produktiv warst. Du wirst feststellen, dass Dich ein derartiges Vorgehen beflügelt und vielleicht bist Du ja dann auch schon um 16 Uhr mit Deiner Arbeit fertig...

Und was, wenn Du nun eher der Langschläfer bist und ohnehin später ins Büro gehst und länger bleibst?

Na dann dreh es einfach um und beschäftige Dich am Morgen mit dem neuen Projekt. Es wird Dich motivieren früher aufzustehen und Du hast eine klare Deadline bis Arbeitsbeginn. Dann machst Du mit Deinen produktiven Aufgaben weiter.

In diesem Fall kannst Du den durch das neue Projekt entstandenen Flow - das Gefühl von höchster Produktivität - nutzen. Dieses positive Gefühl wird Dich durch den Tag begleiten und diesen noch schöner und effektiver gestalten.

Umsetzbar!?

Wie wirst Du diesen Tipp heute anwenden?

Welche Hürden und Schwierigkeiten siehst Du?

Warum funktioniert dieser Tipp bei Dir vielleicht nicht?

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