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EVA oder wie verbringen Sie Ihren Tag?

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Ich freue mich über Ihr Kommentar zum Video

16 Antworten zu “Wie verbringen Sie Ihren Tag?”

    • Hallo Dominik,
      vielen Dank für Dein freundliches Feedback.
      Es freut mich, wenn Dich das Video unterstützt.
      Schöne Grüße, Mathis.

  1. Hallo Mathis,
    weiter so! Es macht Spaß deine Videos anzuschauen und ich freue mich jede Woche schon auf das nächste! Du sprichst aus, was man selbst „verdrängt“… Ich nehme mir gerne Zeit für deine Videos – leider sind diese immer viel zu schnell vorbei, weil sie wirklich mitreißend sind. Danke!!

    Grüße Michael

    • Hallo Michael,
      WOW! Vielen lieben Dank für Dein tolles Feedback!
      Ich freue mich riesig, dass Dir die Videos gefallen und sie Dich unterstützen.
      Schöne Grüße, Mathis

  2. Dein Video macht es wunderbar deutlich: es ist so einfach.
    Wie in allen Dingen ist auch bei meiner Zeitgestaltung meine inneren Haltung entscheidend.
    Vielen Dank, Mathis, das motiviert mich!

    Herzliche Grüße, Petra

  3. Hallo Mathis!

    Das ist das dritte Video von Dir, für das ich mir „Zeit genommen habe“. Es ist Erholung, Vergnügen und Arbeit zugleich. Jawohl, das geht!
    Es ist entspannend für mich, Dir zuzuhören und zuzuschauen. Let it flow! Es ist mir ein Vergnüge, Deinem lebendigen Stil und den von Dir geäußerten Ansichten zu folgen. Es geht für mich in den Bereich „Arbeit“, wenn ich mich inhaltlich damit auseinandersetze und wenn ich schaue, was ich davon wie umsetzten will und kann.
    Und ich finde es wahnsinnig spannend, sich (mir) den Unterschied dieser Worte auf der Zunge zergehen zu lassen, sie wortwörtlich „zu schmecken: „Ich habe keine Zeit“ bzw. „ich nehme mir dafür keine Zeit“. Beeindruckend!

    Zwei konkrete Aspekte aus Deinem Video möchte ich noch ansprechen:
    1. Die Dauer des Schlafes – Egal, wann ich morgens aufstehen „muss“ – um zur Arbeit zu kommen – wache ich meistens viel früher, oft vor 6h, auf. Auch Sonntags. Unabhängig davon, ob ich am Vorabend um 22h oder um 1.00h (viel später wird es seltenst, da werde ich dann müde),
    Ich bin dann wach, ich mag mich auch nicht noch einmal rumdrehen. Ich stehe auf, freue mich über die Zeit, die ich nun habe, und starte in den Tag.
    Ich empfinde es als zwanghaft, zu sagen, mensch bräuchte 7-8 Stunden Schlaf. Solange ich die Möglichkeit und vielleicht auch die innere Gabe habe, auf meine Bedürfnisse zu hören, gehe ich dananch. Zumal, wenn sie den Erfordernissen des Alltags nicht entgegenstehen.
    2. Der Aspekt der Arbeit
    Darunter fällt bei Dir alles, was mit Geld verdienen zu tun hat. Nun ist die Zeit in so einem Video zu begrenzt, um alle diesbezüglichen Aspekte aufzuführen. Aber: Was ist mit Hausarbeit, was ist mit Bildung, was ist mit Einkaufen, was ist mit Kindererziehung? Das fällt m.E. auch in den Bereich der Arbeit. Es sind Dinge, die (über-)lebensnotwendig sind.

    Insofern kann ich mit EVA nicht wirklich übereinstimmen. Macht aber auch nichts. Inspirierend und animierend sind Deine Videos für mich auf alle Fälle. Herzlichen Dank!

    Michael

    • Hallo Michael,

      herzlichen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast für das tolle und wertvolle Feedback zum Video!

      Deine zwei Punkte sind wichtig und danke für Deine Gedanken! Ich möchte gerne darauf eingehen:
      1. Studien haben ergeben, dass die optimale Schlafdauer eines Menschen 7-8 Stunden pro Nacht betragen. Natürlich gibt es Grenzen in solchen Studien. Wie Du sagt, ist das eigene Körpergefühl bei der Bestimmung der individuellen Schlafdauer am wichtigsten. Manche Leute benötigen tatsächlich nur 5 Stunden, andere sind nach 9 Stunden ausgeschlafen. Es ist jedoch auch so, dass sich manche Menschen einen Schlafrhythmus antrainiert haben, der vielleicht nicht optimal ist. Ich möchte in diesem Punkt einfach nur ein bisschen wachrütteln (tolles Wortspiel, oder?), um mal wieder näher hinzuschauen oder besser hinzufühlen: Wie geht es mir wirklich mit meinem Schlaf? Das machst Du ja bereits super.

      2. EVA ist ein Modell. Damit soll der komplexe Alltag vereinfacht dargestellt werden. Während bei Dir Hausarbeit, Kindererziehung und Bildung als „Arbeit“ gilt, weiß ich, dass es andere Menschen gibt, die darin mehr ein Vergnügen sehen. Wo also anfangen mit der Abgrenzung und wo aufhören? Der Kern von EVA ist letztlich einen Überblick zu haben, wo Du wie viel Zeit verbringst und ob dies so ist, wie Du es Dir wünschst.

      Es ist nicht wichtig, ob Du mit meinen Ideen übereinstimmst. Mein Ziel ist es nicht andere zu überzeugen oder meine Ansätze „überzustülpen“. Meine Videos sind Angebote und Inspirationen, um weiterzudenken, sich damit auseinander zu setzen, Gegenposition zu beziehen oder mit mir überein zu stimmen. Egal was, am Ende ist das Wichtigste, dass Du dadurch ins Handeln kommst und etwas positiv veränderst.

      Nochmals vielen lieben Dank für Dein tolles Feedback und das Lob für meine Videos! Liebe Grüße, Mathis.

  4. Danke Mathis für den eindringlichen Hinweis, ich geh jetzt erst einmal schlafen. Danach denke ich mal darüber nach, wie ich es für mich gestalte, dass ich den steigenden Anforderungen nicht immer mit mehr Arbeit reagiere. Da kämpft man schon stark gegen das eigene Ego und die eigene Vollkommenheit.
    Viele Grüße Christian

  5. Lieber Mathis,

    zunächst einmal vielen Dank für diesen sehr interessanten und erhellenden Beitrag. Einen kleinen Minus- Abzug gibt es von mir zum Thema Schlaf- und Wachrhythmus.

    Umso nachhaltiger wir aus Normen, festen Abläufen und Begrenzungen, wie Unterteilungen unserer Lebenszeit in Arbeitszeit und Freizeit, aussteigen, umso verstärkter kehren wir zu unserem individuellen Bio- Rhythmus zurück und das sind, empirisch und Evidenz- basierend nachgewiesen, definitiv keine 7-8 Stunden Schlaf am Tag. „Verordne“ ich mir selbst 7-8 Stunden Schlaf pro Nacht, gehe ich damit schon im Vorgriff in die latente Abhängigkeit, dass ich fit für den kommenden Tag sein muss, um allen Erwartungen und Forderungen an mich gerecht zu werden.

    Steige ich aus diesem Hamsterrad aus und nehme ich mir die Freiheit in einer Selbständigkeit oder flexibleren Arbeitszeiten, verringert sich auch mein bisheriges verordnetes Schlafbedürfnis deutlich. Die Balance von Serotonin und Melatonin reguliert sich wieder und verändern damit auch entscheidend unser Schlafbedürfnis. In der Regel sieht das dann zumeist so aus: 5 Stunden super- erholsamer Schlaf pro Nacht, unabhängig davon wann wir zu Bett gehen, und nochmals eine Stunde Mittags- Schläfchen zwischen 13.00h und 15.00h. Wie wohltuend sich das ganze auf unser gesamtes Befinden, unsere Gesundheit und vor allen Dingen auf unsere Konzentration und Leistungsfähigkeit auswirkt, merken wir schon innerhalb kürzester Zeit.

    Dir alles liebe,

    Jutta A. Lotz- Hentschel

    • Liebe Jutta,

      vielen Dank für Dein Kommentar und am meisten freue ich mich, dass ich wieder etwas lernen durfte. Hast Du auch eine Quelle für mich? Bislang sind mir nur Studienergebnisse bekannt, die eben von 7-8 Stunden pro Nacht sprechen. Selbstverständlich kann es individuelle Abweichungen geben.

      Liebe Grüße, Mathis.

    • liebe jutta lotz-hentschel,

      ihren beitrag hier zum thema schlaf finde ich sehr interessant. insgesamt aber kommen wir dann auch wieder auf 6 bis 8 stunden (nachtschlaf und mittagsschlaf). meine erfahrung ist, nach einem mittagsschlaf, der länger als 15 minuten dauert, bin ich wie gerädert und müder als zuvor und der rest des tages ist dann eigentlich gelaufen … daher habe ich den mittagsschlaf für mich abgeschafft und schlafe nachts meine 6 bis 8 stunden. ich habe sehr lange im schichtdienst gearbeitet und mir die fähigkeit antrainiert auch tagsüber schlafen zu können. erfahrungsgemäß ist der schlaf tagsüber viel weniger erholsam, auch wg. des tageslichts und es ist natürlich nicht so ruhig wie in der nacht. mich würde auch interessieren, was die quelle ihrer erkenntnis ist. vielleicht möchten sie ja nochmal etwas dazu schreiben.
      herzliche grüße,
      monika theuer

  6. Hallo Mathis,

    vielen Dank für das interessante Video. Eigentlich alles ganz einfach, aber in der rauen Wirklichkeit doch immer wieder ein Problem beim Umsetzten des als richtig erkannten. Bin schon sehr auf die Fortsetzungen gespannt und grüße herzlich

    Manfred

    • Hallo Manfred, herzlichen Dank für Dein Feedback zum Video!

      Du hast leider Recht. All zu oft liegt das Wissen und die Erkenntnis nutzlos in unserem Kopf. Es fehlen inspirierende Handlungen! Ein wichtiger Punkt ist sicher, dass man nicht alles auf einmal in Angriff nimmt. Das ist zu viel. Besser ist mit einer (kleinen) Sache beginnen und dann konsequent Fortschritte erzielen. Konstanz und Ausdauer schlägt Talent und glückliche Umstände (wahrscheinlich immer).

      Der „Durchbruch über Nacht“ entsteht durch viele, viele kleine Schritte und Siege vorher. Was ist also der eine kleine Schritt, zu einem besseren Selbst und zu einem schöneren Leben, den Du heute gehen kannst? Welche eine kleine Sache kannst Du jetzt in Angriff nehmen, die Deine Produktivität steigert und Dich Deinen Zielen näher bringt?

      Und, Manfred, damit meine ich selbstverständlich nicht nur Dich allein.
      Ganz liebe Grüße und hab eine schöne Zeit!

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